Nichtraucher-24 Blog:
An diesem Tag passierte es!
Er saß im Konferenzraum. Der Chef stellte gerade die Pläne vor, wie der Umsatz im kommenden Quartal gesteigert werden sollte. Gleich war er mit seiner Präsentation dran. Auf einmal verspürte er es:
Dieses Kribbeln im Körper. Dieses Leeregefühl im Brustkorb. Er fing an, nervös zu werden. Unruhig bewegte er seine Finger hin und her. Er spürte, wie sich Schweißtropfen unter seinen Armen und auf seiner Stirn bildeten.
„Das kann doch nicht wahr sein!“, dachte er sich. „Ausgerechnet jetzt! Wo ich doch gleiche meine Präsentation vor allen Leuten hier halten muss...“.
Er versuchte sich zu konzentrieren, seine Gedanken wieder zu sammeln und auf die Präsentation des Chefs zu lenken. Er versuchte, in Gedanken nochmal kurz seine eigene Präsentation durchzugehen.
Doch es gelang ihm einfach nicht. Er konnte nur noch an das eine denken. Er fing an, noch stärker zu schwitzen. Bald würde jeder die Schweißflecken unter seinen Armen sehen können, dachte er sich.
Er versuchte nochmals, sich abzulenken und seine Gedanken wieder auf seine bevorstehende Präsentation zu konzentrieren. Aber es gelang ihm nicht. Er wusste, es gab nur eine einzige Lösung für sein Problem!
Doch diese Lösung war gerade einfach unmöglich!
Er brauchte jetzt eine Zigarette! Unbedingt! Sofort! Er musste seine Präsentation professionell halten! Er musste sich konzentrieren können!
Doch er konnte unmöglich jetzt, während der Präsentation seines Chefs und kurz vor seiner eigenen, den Raum verlassen, um rauchen zu gehen. Aber er MUSSTE jetzt Rauchen.
Er spürte, wie der Drang nach Nikotin immer unerträglicher wurde. Er wippte jetzt schon willkürlich im schnellen Tempo mit seinen Füßen auf und ab, so dass sein ganzer Stuhl wackelte.
Er drehte seinen Kugelschreiber gestresst in seiner Hand hin und her. Er merkte wie ihm der Schweiß unter den Armen hervor lief und wie sich die Schweißperlen auf seiner Stirn sammelten.
Nicht nur, weil sein Körper geradezu nach Nikotin schrie, sondern auch weil er sich fragte, wie er seine Präsentation in diesem Zustand um Himmels Willen erfolgreich schaffen sollte!
2 ½ Stunden ging dieses Meeting nun schon und inzwischen konnte er nur noch an eines denken: Die Zigarette! Rauchen! Nikotin! Er wurde von Minute zu Minute nervöser und unruhiger!
„Ist alles in Ordnung, Christian?“, fragte ihn der Kollege zu seiner Linken. „Jaja, alles bestens.“, antwortete er hastig. In diesem Moment...
… beendete sein Chef seine Präsentation. Er zwang sich, genau wie der Rest seiner Kollegen, kurz anerkennend leichten Beifall zu klatschen.
„Herr Harkings, würden Sie bitte nach vorne kommen und uns die Entwicklung Ihrer Abteilung präsentieren?“ forderte sein Chef ihn auf. „Aber gerne doch.“ sagte er. Doch das war eine Lüge!
In Wahrheit wäre er am liebsten so schnell wie möglich aus dem Raum gestürmt und hätte sich sofort eine Kippe angezündet, um diesem schrecklichen Drang endlich ein Ende zu bereiten! Doch das war in dieser Situation unmöglich!
Mit zittrigen Händen nahm er seine Notizen und ging nach vorne. „Oh Gott“ dachte er sich, „wie soll das nur ausgehen?!“.
Denn er konnte immer noch keinen Gedanken von der Zigarette ablassen und jetzt, da er mit diesem schrecklichen Drang auch noch eine sehr wichtige Präsentation halten musste, wurde er nur noch nervöser. Es ging los ...
Er öffnete seine Präsentation und versuchte sich noch einmal ganz kurz zu sammeln. Doch es gelang ihm jetzt nur noch weniger. In seinem Kopf gab es nur noch ein Thema: Nikotin! Rauchen! Zigarette!
Er begann seine Präsentation …
„Was war das denn gerade bitte Herr Harkings?!“, frage ihn sein Chef aufgebracht. Die Präsentation war in einem einzigen Desaster geendet! Er zuckte zusammen, als ihn sein Chef so anfuhr! Er wollte gar nicht daran zurückdenken, was gerade passiert war.
Er wünschte sich, diesen Moment einfach aus seinem Gedächtnis löschen zu können. Er wünschte sich, heute Morgen gar nicht aus dem Bett aufgestanden zu sein.
Es war wirklich einer der peinlichsten und niederschlagendsten Momente in seinem Leben gewesen. Er hatte nicht einmal vernünftig sprechen können. Er stotterte und versprach sich andauernd.
Seine Hände waren so zittrig, dass ihm der Stift zweimal herunterfiel. Das alles half natürlich nicht, seine Nervosität zu lindern. Im Gegenteil …
… alles wurde nur noch schlimmer. Er konnte nicht mehr flüssig sprechen. Er verlor ständig den Faden. Und dann kam das aller Schlimmste:
Er hielt den Druck, den Stress und die Schmacht, die ihm immer noch jeden klaren Gedanken raubte einfach nicht mehr aus.
„Entschuldigen Sie mich bitte...“, murmelte er irgendwann und stürmte mitten seiner, für seine erhoffte Beförderung so wichtigen, Präsentation aus dem Raum. Er rannte geradezu auf den Hof und machte sich so schnell er mit seinen zitternden Händen konnte seine Zigarette an.
„Sch**ße!“ dachte er, als sein Chef das Büro wieder verlassen hatte, „die Beförderung kann ich mir jetzt auf jeden Fall abschminken.“
„So kann das auf keinen Fall weitergehen!“, sagte er dann zu sich selbst, „Ich muss jetzt endlich aufhören!“
Die Wahrheit war, dass er schon mehrmals probiert hatte, aufzuhören. Bestimmt vier oder fünf Mal schon. Aber es war ihm nie gelungen. Irgendwann wurde der Drang immer zu stark und er fing wieder an.
„Dieses Mal muss ich es aber schaffen!“, dachte er sich. Er wusste, dass wenn ihm so etwas noch mal passiert, würde er wahrscheinlich seinen Job verlieren .
Jetzt kommt eine erschütternde Wahrheit:
Diese Person war ich.
Ich bin Christian, der Gründer von Nichtraucher-24.de und mir ist genau das passiert. Es war wirklich einer der schlimmsten Momente in meinem Leben.
Ich beschloss daraufhin, um jeden Preis endlich erfolgreich mit dem Rauchen aufzuhören, koste es, was es wolle!
Daraufhin recherchierte ich zwei Monate lang absolut alles, was ich zum Thema Nichtraucher werden und mit dem Rauchen aufhören, finden konnte.
Ich habe drei Seminare besucht, die mich insgesamt weiter über 1500,00€ gekostet haben, und habe jedes Buch gelesen und jedes Hörbuch angehört, was ich zu dem Thema finden konnte.
Dabei schrieb ich mir alles auf und machte mir zu allem ausführliche Notizen. Schließlich bereitete ich mich 14 Tage lang genaustens nach meinen Notizen auf meinen Rauchstopp vor.
Dann war der Tag gekommen. Es war soweit. Es war der 27. Juli 2016. An einem warmen Sommertag rauchte ich Abends meine allerletzte Zigarette und legte mich dann schlafen.
Ich wachte am nächsten Morgen auf und da war es schon wieder da. Wie jeden Morgen auch. Die Schmacht. Der Drang zu rauchen. Nach 8 Stunden Schlaf ohne Nikotinzufuhr schrie mein Körper wie jeden Morgen auch schon wieder nach der ersten Zigarette des Tages. Doch ich wusste ganz genau:
Heute musste ich es ohne schaffen. Ich wusste, dass der erste Tag der schlimmste werden würde. Ich machte mich also fertig und fuhr zur Arbeit.
Ausgerechnet an diesem Tag sollte ich jedoch eine weitere Präsentation halten, von der ich aber erst an diesem Morgen erfuhr!
„Vermasseln Sie es dieses Mal nicht!“, sagte mein Chef zu mir. „So ein Ar**h!“, dachte ich mir noch.
Ich hatte Angst. Ich machte mir Sorgen, wie das nur ausgehen sollte. Doch ich beschloss, meinen Rauchstopp deswegen nicht aufzugeben. Heute musste es einfach klappen!
Ich saß also im Konferenzraum. Mit meinem Chef und meinen anderen Kollegen. Sogar ein Mitglied des Vorstandes war an diesem Tag anwesend.
Natürlich verspürte ich immer noch den Drang zu rauchen, hatte immer noch Schmacht. Schließlich das der erste Tag meines Entzugs.
Mein Vorredner beendete seine Präsentation und erntete Beifall. Nun war ich also dran.
Diesmal rief ich mir nicht noch einmal den Inhalt meiner Präsentation in Erinnerung. Stattdessen erinnerte ich mich an die Tipps, Tricks und Kniffe gegen den Drang zu rauchen, die ich gelernt und mir aufgeschrieben hatte.
Ich nahm meine Unterlagen und ging nach vorne. Jetzt würde sich entscheiden, ob der ganze Aufwand, die vielen hundert € Euros für Seminare, Bücher, Kurse und Hörbücher sich ihr Geld wert waren.
Ich begann meine Präsentation …
Und es funktionierte tatsächlich. Ich erinnerte mich an die Methoden und Tricks, die ich gelernte hatte und dieses Mal konnte mich der Drang nach Zigarette nicht überwinden. Ich war tatsächlich in der Lage, mich auf meine Präsentation zu konzentrieren.
Dieses Mal stotterte ich nicht. Dieses Mal war ich nicht nervös. Dieses Mal liefen mir keine Schweißtropfen die Stirn hinunter. Dieses Mal fiel mir mein Stift nicht aus der Hand. Dieses Mal verlor ich nicht andauernd den Faden.
Dieses Mal hielt und beendete ich meine Präsentation erfolgreich. Meine Kollegen und sogar mein Chef und das anwesende Mitglied des Vorstandes des Unternehmens, in dem ich arbeitete, klatschten anerkennend Beifall.
Und auch die nächsten Tage verliefen erfolgreich. Zwar hatte ich natürlich immer wieder den starken Drang zu rauchen, konnte diesen aber immer wieder mit den Methoden, die ich mir angeeignet hatte, unter Kontrolle bringen und dem Verlangen widerstehen.
Mit jeder Woche fiel es mir leichter und leichter, nicht zu rauchen. In der sechsten Woche war es dann so weit:
Ich bezeichnete mich selbst erstmals als Nichtraucher und nicht mehr nur als Raucher im Rauchentzug. Ab diesem Zeitpunkt bereitete es mir so gut wie gar keine Schwierigkeiten mehr, Nichtraucher zu sein.
Zwar hatte ich manchmal immer noch in unregelmäßigen Abständen das Verlangen zu rauchen, doch auch das legte sich nach einigen Monaten fast komplett.
Ich war glücklich als Nichtraucher. Mir fehlte nichts, im Gegenteil! Ich war heilfroh, endlich Nichtraucher zu sein und dass mir so eine Situation wie ich sie damals bei der vermasselten Präsentation erlebt habe, nie wieder passieren würde.
Einige Freunde von mir rauchten jedoch auch. Doch irgendwann wollten auch sie aufhören und baten mich um Tipps und Hilfe. Denn sie wussten ja, dass ich es geschafft hatte, erfolgreich Nichtraucher zu werden.
Ich zeigte ihnen darauf hin meine Unterlagen und Notizen, die ich damals vor meinem Rauchstopp angefertigt hatte und ging sie zusammen mit ihnen durch. Und auch sie schafften daraufhin ihren Rauchstopp.
Sogar einer meiner Kumpel, der wirklich ein Kettenraucher war (manchmal hat er mehr als 2 Schachteln am einem Tag geraucht) hat es mit dem Wissen, dass ich mir damals angeeignet hatte, erfolgreich geschafft mit dem Rauchen aufzuhören.
Wenn ich ihn heute frage, ob ihm das Rauchen fehlt, sagt er sofort ganz klar: „Nein, zum Glück habe ich aufgehört!“.
Irgendwann sagte dann einer meiner Freunde zu mir: „Christian, du hast so gute Tipps und so nützliches Wissen, warum hilfst du nicht auch anderen, mit dem Rauchen aufzuhören?“.
Ich dachte einige Zeit darüber nach und kam schließlich zu dem Entschluss: „Warum eigentlich nicht, ich kann es ja mal versuchen.“.
Im April 2017 gab ich dann mein allererstes Seminar. Es war kostenlos und für Interessenten aus meiner Stadt, da ich ja selbst noch überhaupt keine Erfahrung mit so etwas hatte.
Doch alle Teilnehmer (es waren damals nur rund 20 Personen) waren wirklich begeistert und ein Großteil schaffte es daraufhin tatsächlich, mit dem Rauchen aufzuhören.
Daher fing ich dann an, neben meinem normalen Beruf am Wochenende noch regelmäßig Seminare in meiner Gegend zu geben.
Doch irgendwann kam mir ein Gedanke:
Dieser Gedanke sollte mein Leben, so wie ich es bis dahin kannte komplett verändern und komplett auf den Kopf stellen ...
Ich dachte mir: „Wie wäre es wohl, wenn ich jedes Jahr 10.000 Menschen dabei helfen könnte, mit dem Rauchen aufzuhören?“.
Ich spielte lange mit diesem Gedanken und überlegte angestrengt, wie so etwas überhaupt möglich wäre. Mit Seminaren würde ich das nicht schaffen, das wusste ich. Dafür waren 10.000 Menschen pro Jahr einfach viel zu viele.
Also beschloss ich irgendwann, Nichtraucher-24.de zu gründen und so über das Internet so vielen Menschen wie möglich dabei zu helfen, zu glücklichen und erfolgreichen Nichtrauchern zu werden.
Dies war ein sehr großer Schritt für mich. Denn er hatte viele, weitreichende Konsequenzen:
Ich musste meinen (sicheren und nicht gerade schlecht bezahlten) Job, in dem Unternehmen, in dem ich arbeitete, kündigen!
Ich musste lernen, wie man eine Website erstellt und einrichtet, etwas, von dem ich bis dahin noch überhaupt keine Ahnung hatte!
Und ich musste die Inhalte, die ich bis dahin immer in Seminaren vermittelt hatte, nun irgendwie digital zur Verfügung stellen, und zwar so, dass sie jeder verstehen kann. Auch wenn ich nicht direkt persönlich dabei bin und z.b. Fragen beantworten kann.
Aber schließlich ist mir das zusammen mit meinem Team, welches ich mir besorgt habe um Nichtraucher-24.de vernünftig zu betreiben, gelungen.
...
So ist also Nichtraucher-24.de gegründet worden. Ich habe dir gerade meine ganz persönliche Geschichte dahinter anvertraut.
Alles fing mit dieser vermasselten Präsentation an. Ich beschloss daraufhin, um jeden Preis Nichtraucher zu werden und sammelte Monate lang jede Information zu diesem Thema, die ich nur findet konnte.
Daraufhin gelang es mir dann zum Glück auch, erfolgreich Nichtraucher zu werden.
Nachdem ich ein paar Freunden von mir geholfen hatte ebenfalls Nichtraucher zu werden, fing ich an Seminare zu geben. Irgendwann fasste ich den Entschluss, noch mehr Menschen helfen zu wollen, Nichtraucher zu werden und gründete daraufhin Nichtraucher-24.de.
Es ist daher unser erklärtes Ziel bei Nichtraucher-24.de, jedes Jahr 10.000 Menschen zu glücklichen Nichtrauchern zu machen, die ihr Leben unbeschwert und ohne das Verlangen nach Zigaretten leben!
Ich hoffe, du fandest diese Hintergründe zu mir persönlich und zur Geschichte hinter Nichtraucher-24.de spannend und weißt, dass ich auch mal an genau derselben Stelle stand, wie du jetzt gerade.
Ich musste mir damals alles Wissen, was ich brauchte, um mit dem Rauchen aufzuhören, selbst aneignen. Das hat mich extrem viel Geld und Zeit gekostet hat.
Ich hoffe, dass ich es dir mit Nichtraucher-24.de leichter machen kann, aufzuhören und dir so sowohl viel Geld und Zeit als auch einen anstrengenden und möglicherweise noch nicht mal erfolgreichen Rauchstopp ersparen kann.
Viele Grüße und viel Erfolg dabei mit unserer Hilfe Nichtraucher zu werden wünscht dir:
Christian und das gesamte Team von Nichtraucher-24.de

„Mit den richtigen Methoden und Anleitungen kann es jeder schaffen, Nichtraucher zu werden – und es ist wirklich viel leichter als du denkst!“ - Christian Harkings
